Unsere Menschheit ist in einer vertikalen
Hierarchie gefangen, in dem Sinne, dass die Macht wie von der Spitze einer
Pyramide aus von oben herab herrscht. Alle Schichten der Pyramide unter dem
Gipfel werden von der nächsthöheren Ebene beherrscht und die höchste herrschende
Macht sitzt an der Spitze, wo der Große Bruder alles überwacht, steuert und
kontrolliert, in zunehmender Masse auch jede und jeden und alle Menschen. Das
ist eine Form von Versklavung und eine satanische Struktur.
Fast alle spirituelle Philosophien und Religionen
sagen, dass wir alle – als Seelen – ursprünglich von einer Region kommen, die wir
als „Lichtwelt“ bezeichnen. Sie ist die höchste Dimension in unserem
multidimensionalen Universum. Da – wenn wir im außerkörperlichen Seelenzustand
sind und sie wahrnehmen können – uns die Strukturen dort erscheinen, wie wenn sie
aus Lichtenergie bestehen, nennen wir sie eben „Lichtwelt.“ Darin besteht eine
hauptsächlich horizontale Hierarchie. Alle Lichtwesen dort sind eins und
doch individuell. Sie sind direkt mit einender verbunden, ohne eine wirkliche
Trennung. Wenn wir Menschen von da herausfielen und zu Seelen wurden – im Sinne
von Entitäten, die Körper bewohnen, den einen nach dem Anderen (Reinkarnation) –
fielen wir auch in die Trennung. Die physischen Körper sind alle
voneinander getrennt und somit auch die in ihnen gefangenen Seelen. Es gibt in
der Menschheit nicht mehr eine horizontale Hierarchie.
Das Endziel der Reinkarnation ist, das
Bewusstsein unserer Seelen als Lichtwesen zu erlangen und somit die Trennung zu
überwinden. Dann können wir schließlich in die Lichtwelt zurückkehren, um dort
zu bleiben. Nur wenn wir auch im inkarnierten Zustand nicht mehr getrennt sind,
sind wir für die Rückkehr in jene Welt reif. Es muss eine gewisse Schwelle von
Trennung überwunden werden, bevor wir dort bleiben können und nicht mehr
inkarnieren müssen. Was die Trennung überwindet, ist Liebe! Deshalb ist
die Liebe der Weg!!! Sie ist der einzige Weg aus dem Reinkarnieren
heraus. Was die Trennung aufrecht hält, ist Egoismus, Materialismus, Gier, Geiz
und Gewalt. Solange wir darin stecken, müssen wir wieder einen neuen
Körper annehmen …
Deshalb wird in der Menschheit eine
horizontale Hierarche dringend benötigt. Wie Puzzlestücke, die sich zu einem
Ganzen fügen. Das funktioniert durch positive Zusammenarbeit, wie zwischen den
Mitgliedern eines Orchesters, die zusammen wunderbare Musik machen. Würde jede
und jeder für sich selbst spielen, einstände eine horribel dissonante Kakofonie
– dem ähnlich, was wir gegenwärtig in der Welt haben. Eine solche Hierarchie
funktioniert, wie erwähnt, mit Liebe, bedingungsloser Liebe. Aber auch durch das
Erkennen der individuellen Gleichwertigkeit in der ganzen Menschheit – dass wir
ausnahmslos alle Geschwister sind. Niemand ist besser oder schlechter als der
oder die Andere. Wir stehen nur auf unterschiedlichen Stufen in einer seelischen
Evolution. Jeder und jede wird für das gebraucht, was er oder sie zum Konzert
beiträgt, um es harmonisch zu machen. Erst dann fangen wir an, für die Lichtwelt
reif zu werden.
Aber gehen den die meisten Seelen nicht zur
Lichtwelt, wenn sie den Körper verlassen? Ja, das tun sie, aber noch nicht um
dort zu bleiben. Es scheint, dass sie eher in der Peripherie jener Welt bleiben
und später einen neuen Körper annehmen, bis sie schließlich aus der
Reinkarnationsschule „examiniert“ werden können.
Die vertikale Hierarchie ist eine
satanische Anordnung mit dem Zweck, uns im Reinkarnieren zu behalten und mit uns
eine materielle Welt zu bevölkern, die von satanischen Mächten beherrscht wird.
Diese satanischen Mächte scheinen eine Art von
Trinität zu bilden. Wie hier dargestellt, ist JHWH nicht der wahre Schöpfergott,
sondern ein niedrigerer Gott. Jesus kam als ein Botschafter Christi, um uns den
Weg aus seiner Herrschaft zu zeigen, hauptsächlich durch Liebe. Es scheint, dass JHWH dann im machiavellischen Sinne eine parallele Religion errichten wollte und
sich dafür als Allah darstellte. Satan scheint das verborgene Gesicht JHWHs zu
sein, der im äußeren Kreis die zwei Rollen des niedrigeren Gottes spielt und im
einem geheimen inneren Kreis – an der Spitze der Pyramide – sein satanisches
Gesicht offenbart.
Netzwerk
Das ist die in unserer Menschheit dringend
benötigte Form von Vernetzung.
Was ist dann Liebe?
In unserer Gesellschaft lässt man uns mit allen
Medien glauben, dass Sex Liebe sei. Wahre Sexualität ergibt sich aus wirklicher
Liebe und ist keine Voraussetzung dafür. Wirkliche Liebe respektiert auch, wenn
die andere Person nicht für Sex bereit ist. Aber wir werden unterschwellig dahin
manipuliert, Sex als Ersatz für wahre Liebe zu suchen. Das ist
offensichtlich ein übler Plan in einer Gesellschaft, in der wirkliche Liebe
nicht erwünscht ist, weil sie zu einer vertikalen Hierarchie nicht passt … sie
tendiert eher dazu, eine unerwünschte horizontale Hierarchie entstehen zu
lassen. Noch schlimmer ist es, wenn Sex mit Gewalt verbunden wird! Filme und
andere Medien vermitteln uns oft die unterschwellige Idee, dass sie
zusammengehören würden, was allerdings für eine vertikale Hierarchie förderlich
ist.
Wenn jedoch die Beteiligten völlig freiwillig
und volljährig mitmachen, ob gegengeschlechtlich oder nicht (auch wenn
möglicherweise als Ersatz für Liebe, obwohl es eigentlich so nicht sein sollte),
was soll dann daran wirklich falsch sein? Aber mit jedem Zwang und jeder Gewalt,
wie „gering“ auch, wird es kriminell. Bei Treuebruch ebenfalls. Nur so wird es
zur Sünde ... wie auch, wenn man mit möglichen Folgen (v.a. Schwangerschaft)
unverantwortlich umgeht. Jedoch ist der Sündestempel eine oft allzu wirksame
Taktik, um Menschen unrechtmäßig abzuwerten und zu manipulieren.
Es ist sehr destruktiv für eine Gesellschaft, dass einige Sex mit
Minderjährigen und sogar mit Tieren für fast belanglos halten, oder dann
vertuschen (sogar Kirchen). Das hat mit bestimmten
satanischen Kreisen zu tun, weil eine wahrhaftige Sünde zu begehen zu ihren
geheimen Ritualen und Einweihungen gehört, um Mitglied zu werden und bleiben.
Das ist auch eine Opferung und noch mehr so, wenn das Opfer in einer Art von
„schwarzer Messe“ sogar getötet wird. Was ist dann die Homosexualität? Sie kann
teilweise im gleichen falschen „Licht“ gesehen werden, aber hat auch mit Plänen
der NWO für Bevölkerungskontrolle, Entvölkerung, zu tun, weil homosexuelle Paare
mit einander keine Kinder haben ... Aber wie wird eine Person homosexuell? Es
gibt in vielen (nicht allen) Fällen eine psychologische Erklärung:
Traumatisierung durch das andere Geschlecht. Das könnte in der Kindheit
geschehen sein, aber ist dann als Erinnerung meistens verdrängt. Jedoch für
diejenige, die genügend reif sind, um Reinkarnation als Tatsache anzunehmen (wie
im ursprünglichen Christentum gelehrt!) – und dann auch die sogenannte
Reinkarnationstherapie – wird die darunterliegende Traumatisierung oft in einem
früheren Leben gefunden. Die Person wurde vielleicht vom anderen Geschlecht
schwer verhöhnt oder missbraucht (eventuell sogar getötet). Wenn man tief in
sich so etwas als eine unbewusste Seelenerinnerung trägt, hat man ein inneres
Gefühl, dass das andere Geschlecht nur Leid bringt und gleiche Geschlecht
„sicherer“ ist. Was kann man dann dafür? Und für die wirklichen Christen sind sogar Homosexuelle
unsere Geschwister! Eigentlich sogar auch Satanisten, obwohl sie
bedauerlicherweise sehr weit von Weh abgekommen sind ...
Macht
Vertikale und horizontale Hierarchien
Die Menschheit ist eine Art von
Netzwerk. Wir sind heute mit elektronischen und anderen Formen kontrollierter
Kommunikation verbunden, unter einer Überwachung des Großen Bruders, die
Freiheit und Privatsphäre zerstört. So funktioniert eine vertikale
Hierarchie. Wenn wir durch Liebe die horizontale Hierarchie
entwickeln, die der Große Bruder von uns fernhalten will, entsteht auch eine auf
seelische Werte basierte neue Vernetzung. Was ist dann mit der Privatsphäre? Es
wird dadurch eine neue Art von Privatsphäre geben, dass jede und jeder das
Private der Anderen respektiert. Wir nehmen nur Einsicht in was man uns
sehen und wissen lassen will, solange es nicht zu Konflikten führt. Es kann
jedoch keine vollständige Geheimhaltung geben. Niemand kann lügen, täuschen oder
betrügen, weil alle andere sich seiner oder ihrer Absicht bewusst sind. Was zu
Konflikt führen kann, kann nicht versteckt werden.
Menschen haben sehr
unterschiedliche Auffassungen davon, was Liebe ist. Manche haben ziemlich
eigenartige Auffassungen. „Wenn du mir alles gibst, was ich will, ist es Liebe:“
… Verkehrter könnte es kaum sein. Liebe ist nicht, auf Händen getragen und auf
Rosen gebettet zu werden (und Rosen haben auch Dornen). Liebe hat mit dem zu
tun, was du gibst, viel mehr, als mit was du bekommst. Gibst du selbstlos
Aufmerksamkeit, Respekt (nicht zuletzt für die Freiheit des Anderen) und willst
bedingungslos das Beste für die Person, kommen wir der Sache näher. Sind keine
unsichtbare Mauer zwischen dir und der anderen Person da, welche die freie
Kommunikation hindern, auch nicht eine emotionale Kommunikation wie Empathie und
deine Gefühle zu zeigen (eher die guten als die schlechten), sind wir noch ein
Stück näher. Wenn du bereit bist, ohne Erwartung ihm oder ihr dein letztes Hemd
zu geben, vielleicht noch näher. Aber das bedeutet nicht, dass du dich ausnutzen
lässt, denn dann zeigt die andere Person keine Liebe, sondern vielleicht
besitzergreifendes Verhalten. Du musst auch deine Selbstachtung aufrecht halten.
Besitzergreifendes Verhalten tötet Liebe. Die besitzergreifende Person ist am
Ende immer die Verliererin.
Eine vertikale Hierarchie
basiert auf Macht von oben herab. Aber Macht und Liebe sind wie Feuer und
Wasser, sie passen nie zusammen. Wer Macht hat oder haben will, muss auf Liebe
verzichten. Es ist unmöglich, beides zu haben. Niemand liebt denjenigen, der
Macht hat, sondern ist bei ihm (bzw. ihr) nur wegen Vorteilen und Privilegien.
Glaubt eine Person, den Mächtigen zu lieben, „liebt“ sie nur solche Vorteile.
Daraus wird schnell Hass, wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden. Wahre Liebe
kann nie in Hass umschlagen. Wenn die „Liebe“ das tut, ist es ein sicheres
Zeichen dafür, dass es trotz allem keine Liebe war …