[English text here.] Siehe auch hier.
[Hinzugefügt am 7.6.2009]
Im Frühjahr 2009 hat es gewissermaßen eine Austrittswelle aus
EARTh gegeben ... Unten ist ein sehr kurzer historischer Überblick.
Das Ganze fing damit an, dass Personen in den
deutschsprachigen Ländern auf ein lokales Treffen im Januar negativ reagierten
(und einige stark). Ich war nicht dabei (und auch nicht dazu eingeladen). Einige
Mitglieder kündigten darauf ihre Mitgliedschaft, schon bevor ich es tat und, als
ich dies schreibe, scheinen weitere Kündigungen bevorzustehen.
Sie berichteten mir über ihre Gefühle und
Reaktionen und ich konnte sie gemäß den Informationen gut verstehen. Ich werde
hier nicht die Gründe ausführlich wiederholen, aber ich konnte ihnen nur
zustimmen. Die Auskunft, die mir gegeben wurde, erweckte bei mir ähnliche
Gefühle. Der Gesprächsleiter trat etwas diktatorisch auf und schien seine eigenen Ansichten
aufdrängen zu wollen, sowie seine ziemlich materialistische (und atheistische)
Vorstellung davon, wie nach seiner Auffassung eine Rückführung durchzuführen sei
– ohne gehörigen Respekt abwertend kritisierend, wie andere zurückführen.
[Hinzugefügt am 30.7.2009]
Es hat sich nun bestätigt, dass all das Erwähnte mit etwas verbunden war, das
eine Bestrebung nach einer s‑c‑i‑e‑n‑t‑o‑l‑o‑g‑i‑s‑c‑h‑e‑n
Infiltration
sein könnte (ich habe das Wort so geschrieben, damit es als Suchwort in Google
nicht unnötigerweise zu dieser Webseite führt). Jedenfalls ist der s‑c‑i‑e‑n‑t‑o‑l‑o‑g‑i‑s‑c‑h‑e Hintergrund der betroffenen
Person erwiesen. Wir
können nun hoffen, dass dies zu einem Ende kommt. Leider hat sich EARTh –
vielleicht
auch deshalb – von den spirituellen Aspekten der Rückführungstherapie wegbewegt,
welche ich für höchst wesentlich halte.
[Hinzugefügt am 22.1. und aufdatiert am
4.2. 2010]
Die betroffene Person ist nicht mehr Mitglied
von EARTh. Es ist wohl bekannt, dass S-c-i-e-n-t-o-l-o-g-y
bestrebt ist, verschiedene Tätigkeiten in unserer Gesellschaft zu infiltrieren.
Zum Beispiel Unternehmungsberatung und andere Dinge, aber ich bin mir ziemlich
Sicher, dass auch Rückführungstherapie für sie ein attraktives Ziel ist.
Vielleicht könnte so etwas noch einmal geschehen und man muss schon aufpassen ... die Gefahr ist womöglich noch nicht vorbei ... Sie ist für sie deshalb
attraktiv, weil etwas ähnliche Techniken in ihren “auditings” gebraucht
(missbraucht ...) werden, obwohl es hier um himmelweit
verschiedene Anwendungen geht. Ich halte es für wichtig, sich in
Rückführungstheorie klar von jener Organisation zu distanzieren.
In den Nachforschung wurden Informationen
gewonnen, die in der Öffentlichkeit wenig bekannt sind, weshalb ich sie hier
erwähne:
Es gibt aktive S-c-i-e-n-t-o-l-o-g-e-n
und so genannte “freezoners”, welche
„stille“
oder
„untergründige“
S-c-i-e-n-t-o-l-o-g-e-n
sind und nicht als solche erkannt werden wollen. Und dann gibt es natürlich auch ex–S-c-i-e-n-t-o-l-o-g-e-n,
wobei die Frage auftauchen mag, inwieweit sie wirklich
„ex“
sind ... (der eine mehr, der andere weniger ...). Andere Randorganisationen sind
„Ron’s
Org“ und „Excalibur“.
Dann gibt es sogenannte
“suppressive persons” („unterdrückerische
Personen“),
worüber die Organisation scheinbar Listen führt. Studiert man diesen Begriff im
Internet, wird es ziemlich offensichtlich, dass es drei Arten von solchen
Personen geben wird:
- Personen
außerhalb der Organisation mit einer negativen Einstellung zu ihr,
- Personen, die
aus der Organisation ausgeschlossen wurden, weil sie die Regeln nicht folgten,
und
- Personen, die
geheim in der Organisation bleiben aber als solche nicht erkannt werden sollen,
weshalb sie diese Tarnung bekommen, um heimlich gewissermaßen als Agenten für
die Organisation wirken zu können.
[Verbessert 3.5.2009]
Ich möchte einen Verband
unterstützen, der spirituell orientiert ist, spirituelles Wissen und spirituelle
Werte fördert, sowie spirituelle Aspekte von Rückführungserfahrung und –therapie
als nicht weniger wertvoll als (die ebenso wichtige) Katharsis von vergangenen
Traumata und Schmerzen. Eine wahre Rückführungstherapie trägt auch zum geistigen
Wachstum bei (nicht nur für den Klienten sondern auch für den Rückführenden).
Ich möchte einen
Verband unterstützen, der frei von Politisierungen ist, frei von Aufbürden von
persönlichen Meinungen und von Bestrebungen nach Macht und Monopolisierung jenen
gegenüber, die anders denken, glauben oder gar wissen und andere Erfahrungen
haben.
Ich möchte einen
Verband unterstützen, der nicht vorzuschreiben sucht was in einer Rückführung
getan werden soll, ob bestimmte Visualisierungen verwendet werden sollen, oder
nicht, bestimmte symbolische Bilder (bzw. Bilderleben), oder nicht, oder
bestimmen will, dass wir – nennen wir es mal so – innere Hilfsmittel oder
„symbolische Assistenten“ nicht verwenden sollen, sei es einen „inneren Helfer
oder Berater“, einen „geistigen Führer“, ein „inneres Kind“, einen „inneren
Arzt“, den Kontakt mit dem „höheren Selbst“ und Ähnliches, nur weil einige der
Meinung sind, dass dies unwissenschaftlich sei und den Klienten mit „nicht
originären Inhalten“ beladen würde.
Ich möchte einen
Verband unterstützen, der nicht ein Weltbild indoktrinieren will, das einige
haben, und uns damit mit ihren eigenen „nicht originären Inhalten“ beladen …
Ich möchte einen
Verband unterstützen, der ethische Fragen nur in dem Sinne wahrt und
vorschreibt, wie wir zum Besten des Klienten mit verschiedenen Methoden umgehen
– mit Visualisierungen, bildhaften Vorstellungen und „inneren Assistenten“ – und
nicht solche Methoden selbst als ethisch fragwürdig bezeichnen will, und zwar
nach persönlichen Ansichten und der „Mode des Tages“ in Psychologie und
Ideologie.
Ich möchte einen
Verband unterstützen, der nicht Methoden zum Rückführungserlebnis und zur –therapie
zu einer mehr oder weniger herkömmlichen Psychoanalyse reduzieren will, oben
genannte Aspekte der Methodologie größtenteils oder ganz eliminierend – das
würde in sich selbst eine „Rückführung“ der Methodologie auf frühere Stufen
bedeuten, hauptsächlich mit nur dem Unterschied, dass die Möglichkeit der
Reinkarnation beibehalten wird.
Ich möchte einen
Verband unterstützen, der nicht in solcher Weise die Rückführungen zu einem eher
materialistischen Vorgang machen will.
Ich möchte einen
Verband unterstützen, der die Seele (die den Körper überlebt) als real ernst
nimmt, und als realer als der Körper, auch wenn wir die Seele nicht in
wissenschaftlichen Begriffen definieren können.
Ich
möchte einen Verband
unterstützen, der nicht neue Statuten oder deren Änderungen im Schnellverfahren in einer gedrängten
Sitzung am Ende des Jahrestreffens durchzieht, wenn manche nach Hause wollen, mehrere
Mitglieder nicht anwesend sind und es zu wenig Zeit zum Überlegen gibt, sodass
nachher Mitglieder vor Statuten stehen, die sie nicht wirklich haben wollten.
Demokratie wäre, sie zeitig vor dem Treffen
mit der Post zuzustellen und Kommentare auch von jenen einzuladen, die nicht
dabei sein können.
Wahre Therapie ist eine Tat der Liebe, und sie
muss gefühlt werden!