Worum es in meinem neuen Buch
Es begann in Babylon geht –
ausgehend von Vergleichen zwischen der Bibel und den mesopotamischen
Keilschrifttexten.
Ergänzt unten (am Ende) 19.10.2009
Ich fange an, wo die Bibel
anfängt …
Der erste Satz im 1. Buch Mose,
erstes Kapitel, lautet in der genehmigten Übersetzung: „Am Anfang erschuf Gott
den Himmel und die Erde.“ Hier fängt schon ein Rätsel an, das sich einige Male
im Alten Testament wiederholt: warum die Mehrzahl?
Welche Mehrzahl? Das Wort, das
mit Gott übersetzt wurde, ist ’Elohim, die Mehrzahl von ’Eloah =
„Gott“. Da dies grammatikalisch unbestreitbar ist, will man es als pluralis
majestatis erklären und das Rätsel so unter den Teppich kehren.
Was ich hier und im Folgenden
schreibe, ist natürlich für Theologie und Schulwissenschaft ungeheuerlich, denn
so darf man ja nicht einmal denken … Da kommt man gleich auf die moderne Form
des Scheiterhaufens: Ignorieren, Lächerlichmachen und Totschweigen …
In Hebräisch steht in 1. Mos 1,1:
„Bere’shit bara’ ’Elohim ’et ha shamajim we-’et ha ’arez”. Da nun die
Mehrzahlform eine Tatsache ist, wollen dies manche so verstehen: „Am Anfang
erschufen die Götter den Himmel und die Erde“, aber das geht grammatikalisch
nicht auf, denn das Verb bara’ hat die Einzahlform. Es gibt aber eine
andere Lösung, die in hebräischen Wörterbüchern schwarz auf weiß steht aber man
scheinbar nicht wahrnehmen will: Das Wort beresh’it bedeutet nicht nur
„am Anfang“, sondern auch „der Erste (seiner Art), der Anfängliche“ oder in
diesem Zusammenhang etwas freier etwa „der Urschöpfer“. Das Wort shamajim
steht auch in der Mehrzahl und bedeutet genauer „die Himmel“ (auch wenn hier
eigentlich die Einzahlform kaum gebräuchlich ist). Etwas freier in diesem
Zusammenhang: „kosmische Welten“.
Nun kommen wir zur folgenden
grammatikalisch stimmigen Übersetzung: „Der Urschöpfer erschuf die Götter
mitsamt den kosmischen Welten und damit die Erde.“
Aber was wären denn das für
Götter? Nun nähern wir uns der sumerisch-babylonischen Schöpfungslehre! Ich
verwende hier eher pauschal „babylonisch“, da es mir in keiner Weise um die
ethnologische Zuordnung geht, sondern um die Inhalte der Keilschrifttafeln und
um das Verständnis ihrer Aussagen. Vor über 150 Jahren fing man an, die in
Mesopotamien gefundenen Keilschrifttafeln entschlüsseln zu können. Es trat eine
Schöpfungslehre hervor – v.a. in der Schrift Enûma Elish. Es wurde bald
Ethnologen und Sprachforschern klar, dass wir hier mit einer Vorlage für die
biblische Schöpfungslehre zu tun haben dürften, wie wenn die biblische eine
hebraisierte Kurzfassung davon sei, auch wenn noch heute Theologen und Rabbiner
sich mit allen Mitteln dagegen wehren.
Nach der Darstellung in Enûma
Elish gibt es ein Urschöpfer-Paar: Apsû (männlich) und Tiâmat (weiblich) –
oder wenn man es so lieber will: einen Urschöpfer, der zugleich männlich und
weiblich ist, wobei Apsû seine männliche und Tiâmat seine weibliche Seite ist.
Apsû wird zwar von manchen Interpreten (denen es so besser passt) als etwa
„Urenergie“ oder gar die „kosmischen Tiefen“ gesehen, aber in Wirklichkeit
handelt es sich hier offensichtlich um den Namen des Urschöpfers, und bei
Tiâmat um den Namen der Urschöpferin. Sie brachten zusammen die Schöpfung
zustande. Es wird zwar nicht so beschrieben, aber man kann sich dies wie einen
göttlichen Sexualakt zumindest bildhaft vorstellen. Es entstanden die kosmischen
Welten und die ersten Götter, die zwischen den Urschöpfern und den
Menschen zu verstehen sind. Aus diesen Göttern entstanden weitere Götter und
dann zwei Göttergeschlechter. Das eine Geschlecht geht von Anu aus, weshalb
dieses Geschlecht die Anunnaki (Einzahl Anunnaku) genannt wird. Das andere
Göttergeschlecht hielt sich eher an Tiâmat.
Die Anunnaki störten aber die
Ordnung in der Schöpfung, da sie sich zu selbstherrlich verhielten. Deshalb
wollte Apsû ihre Schöpfung rückgängig machen (was nicht bedeutet, sie
umzubringen, sondern sie in die Urenergie zurückzuholen). Tiâmat war aber
dagegen, denn sie war ja ihre Urmutter. Die Anunnaki waren ihre Kindeskinder.
Und doch brachten die Anunnaki Apsû um! Kann man den Urschöpfer umbringen?
Natürlich nicht, sondern in Wirklichkeit trennten sie sich von ihm ab,
annektierten einen Teilbereich der Schöpfung und lebten dort, wie wenn es Apsû
nicht gäbe. Da war aber noch die Urmutter Tiâmat. Was sollten sie mit ihr tun?
Sie wurde in einem kosmischen Kampf, der nach der Darstellung in Enûma Elish
in vielem einer „Star-Wars“-Geschichte ähnelt, auch „umgebracht“ – d.h., man
trennte sich auch von ihr ab und lebte weiter, wie wenn es auch sie nicht mehr
gäbe. Im Kampf wurde ein ganzer Planet zerstört, worauf ein zu Tiâmat haltendes
Göttergeschlecht lebte. Es scheint gut möglich. Dass Überlebende von dieser
Zerstörung sich auf die Erde retten konnten (irgendwo werden hier allmählich die
Grenzen zwischen Götter und Menschen verschwommen).
Ich habe es hier aus Platzgründen
in groben Zügen geschildert und viele Einzelheiten ausgelassen.
Später kam es zu einer besonderen
Menschenzüchtung auf der Erde. Nicht Schöpfung, sondern eben eher Züchtung! Die
Anunnaki leben v.a. auf einem Planeten Nîbiru, der eine lang gestreckte
elliptische Bahn um die Sonne einschlug, mit einer Umlaufzeit von 3600 Jahren.
Er befindet sich die längste Zeit weiter als die anderen Planeten unseres
Sonnensystems von der Sonne weg und es soll nun bevorstehen, dass er wieder in
Sonnennähe kommt, die Bahnen der anderen Planeten durchkreuzend. Es wurde schon
ein solcher Planet gesichtet, der in der Astronomie Xenia oder Eris genannt
wird, aber die Schulwissenschaft weiß noch kaum etwas Näheres über ihn.
Also Außerirdische?
„Gehört er also auch zu jenen Spinnern?“,
denken Sie
vielleicht ...
Aber da gebe ich Ihnen einige Fakten zu bedenken! Die Schulastronomie schätzt
heute, dass es im Kosmos in der Größenordnung von 1024
Sternen, also Sonnen, gibt. Eine Eins mit 24 Nullen, eine Quadrillion! Es haben
nicht alle davon Planetensysteme, aber einige. Dieselbe wissenschaftliche Schulastronomie schätzt,
dass zehn Trillionen Sterne Planeten haben. Da manche mehr als einen Planeten
haben, gibt es demnach mindestens 30-50 Trillionen Planeten. Anzunehmen, dass von allen
diesen nur ein einziger Planet Leben habe, widerspricht jede Logik. Die
Wahrscheinlichkeit davon ist praktisch Null. Es kann also gar
nicht anders sein, als dass es auf mindestens Milliarden von Planeten Leben
gibt! Sicher größtenteils einfache Lebensformen, aber es kann wiederum nicht
anders sein, als dass einige Planeten auch Menschen haben und wiederum einige davon sogar
Zivilisationen! Etwas anderes ist einfach unmöglich – jede Logik und
astronomische Statistik widersprechend! Und wenn es vielleicht
Tausende oder gar
„zig“
Tausende Zivilisationen draußen gibt, wäre es doch
wirklich sehr überheblich, zu behaupten, dass wir die am meisten entwickelten
seien ... und so entwickelt sind wir ja auch nicht! Technisch gesehen – ja,
einigermaßen, denn es liegt ja noch viel mehr vor uns – aber
wir sind ganz offensichtlich moralisch im Rückstand. Sonst gäbe es auf unserem
Planeten keine Kriege, keine Ungerechtigkeit, keine Kriminalität, keine
Hungernde, keine Armut usw. ... Wir müssen also mit der Möglichkeit rechnen, dass es draußen
Völker gibt, die uns in der Entwicklung voraus sind, einige sogar weit Voraus!
Etwas anderes wäre einfach zu naiv … Es ist allerdings für manche peinlich,
zugeben zu müssen, dass andere noch viel weiter als wir sein könnten ... Der
religionstaktische Einwand, dass es dann vielleicht keinen (höchsten)
Gott gäbe, ist falsch, und sogar der Vatikan befasst sich heute mit dem Thema,
siehe
hier
und
hier.
Im Juni 2009 waren der
Schulastronomie 353 sogenannte
Exoplaneten
bekannt, d.h. Planeten bei anderen Sonnen. Es werde fast jeden Monat neue
entdeckt – nur ein ganz winziger Bruchteil von allen Planeten, die es gibt ...
Die außerirdische Interpretation der
Keilschrifttexte wurde von Zecharia Sitchin in mehr als 10 Büchern vorgelegt.
Natürlich kam er damit für die
„wissenschaftliche“ Welt auf den oben genannten modernen Scheiterhaufen. Jedoch
finde ich in den Keilschrifttexten keinen Widerspruch zu seiner Interpretation
(auch wenn ich manche Dinge anders sehe, als er). Ein Schulwissenschaftler, der
eine solche Interpretation ernst nimmt, wird „kalt gestellt“. Das ist für
intrigante Kollegen ein „gefundenes Fressen“. Deshalb wagt kein
Schulwissenschaftler etwas anderes, als in die Pflichtkerbe des
Lächerlichmachens auch zu hauen.
In uralten Zeiten kamen diese
Anunnaki auf die Erde um hier Mineralien zu holen, v.a. in großen Anlagen dort,
wo heute Afrika ist. Sie hatten ihre eigenen Leute, die in den Gruben arbeiten
mussten, v.a. Gefangene der Tiâmat-Göttern vom zerstörten Planeten. Diese
revoltierten, da ihnen die Arbeit zu schwer war, und die Anunnaki beschlossen,
Arbeiter zu erzeugen, denen die schwere Arbeit auferlegt werden sollte. Dazu
führte man genetische Experimente durch, die zuerst nicht sehr erfolgreich
waren, bis sie schließlich doch ihre Arbeiter hatten – die ersten eines neuen
Menschengeschlechts: wir!
Es scheint allerdings möglich zu
sein, dass es schon vorher Menschen und Zivilisationen auf dieser Erde gab, in
dem Fall wahrscheinlich von Überlebenden vom zerstörten Planeten her, aber
vielleicht auch andere. Information darüber ist verschleiert. Wir sollten davon
nichts mehr wissen. Vielleicht wurden jene Arbeiter durch genetische
Manipulation solcher Menschen erzeugt, vielleicht aber in anderer Weise.
Mit der Zeit zogen die Anunnaki
von der Erde weg, aber nicht ohne hier einen unsichtbaren Einfluss
aufrecht zu halten, der immer noch vorhanden ist. Die Erde wurde sonst weitgehend
den von ihnen erzeugten Arbeitern überlassen und das neue Menschengeschlecht
entwickelte sich weiter.
In der Bibel gibt es noch mehr
Parallelen zu Enûma Elish. Erstens finden zwei Menschenschöpfungen statt!
Im 1. Mos 1 heißt es: „Wir wollen Menschen in unserem Abbild
erschaffen“ – wiederum diese Mehrzahl! Und sie erschufen (oder erzeugten) Männer
und Frauen, also auch Frauen in ihrem Abbild. Dann kam es zu einer
Sonderschöpfung in Eridu oder Eden, in einem von den Göttern für sich selbst
reservierten Gebiet dieser Erde, wo sie ihre Diener haben wollten. Da erzeugten
sie Adapa, der offensichtlich dem Adam in der Bibel entspricht.
In der Bibel war es Jahweh, der
erst Adam erschuf und dann Eva. Adam sollte in seinem Garten Gärtner sein. Sie
sollten nicht zu viel wissen, denn Diener, die zu viel wissen, könnten sich ja
selbstständig machen. Und doch fanden sie Zugang zu verbotenem Wissen und wurden
deshalb aus Eden verbannt. „Adam ist wie einer von uns geworden und weiß,
was gut und böse ist“ hieß es dann – wiederum diese Mehrzahl … Sie verließen
Eden und ließen sich woanders nieder, wo ihre Söhne sich Frauen nahmen! Wo kamen
denn diese Frauen her? Natürlich von der ersten Menschenschöpfung.
Die Anunnaki hatten 600
Götter den Auftrag gegeben, Wächter zu sein – 300 im Himmel und 300 in Erdnähe.
Von den Letzteren stiegen einige auf die Erde ab, fanden die Töchter der
Menschen schön und sie gebaren ihnen Kinder, die wie Riesen waren. Darüber
berichtet die Bibel auch! Im 1. Mose 6 steht: „da sahen die Kinder der Götter
nach den Töchtern der Menschen, wie sie schön waren und nahmen zu Weibern,
welche sie wollten“ – hier habe ich wieder
’Elohim in der
ursprünglichen Mehrzahlform übersetzt. Waren die so geborenen Kinder riesengroß?
Oder waren sie in einer anderen Hinsicht „Riesen“ (oder beides)? Es kamen also
in unkontrollierter Weise göttliche Genen in die Menschheit und es entstanden
neue Menschen, die in ihren Fähigkeiten den sonstigen Erdenmenschen weit
überlegen waren. Sie waren – zumindest auch – in dieser Hinsicht „riesig“. Die
Menschheit drohte den Anunnaki einen für sie unerwünschten Entwicklungssprung zu
machen! Die Anunnaki wollten sie lieber klein und dumm halten. Man veranstaltete
dann die Sintflut, um den neuen Menschen auszurotten! In der Bibel steht, dass
Gott diese wollte, um böse gewordene Menschen auszurotten. Aber es ging nach den
Keilschrifttafeln eher um Menschen, die zu viel wussten, um eine sogenannte
„ethnische Säuberung“! Auch hier haben wir eine starke Parallele zwischen der
Bibel und den Keilschrifttexten.
Es spricht sehr viel dafür, dass
die Anunnaki noch heute einen unsichtbaren und heimlichen Einfluss auf das
Geschehen auf dieser Erde ausüben, in Politik, durch gewisse
Geheimorganisationen, durch Religionen und durch Krieg und Kampf. Wie können sie
das? Sie sind multidimensionale Wesen und üben solchen Einfluss durch höhere
Dimensionen aus, die wir nicht wahrnehmen können. Und was wollen sie damit? Ich
denke, dass es vor allem um zwei Dinge geht.
Erstens wollen sie noch eine
unsichtbare Macht ausüben, um uns bei Bedarf wieder als Diener und Sklaven
einsetzen zu können.
Zweitens ernähren sie sich an
unsere Lebensenergie. Durch für uns nicht wahrnehmbare Dimensionen können sie
von uns heimlich und unbemerkt Lebensenergien abzapfen. Es scheint, dass sie
deshalb uns mit einem nur dreidimensionalen Bewusstsein gestaltet und in unseren
Genen eine Aggressivität eingebaut haben, sodass wir z.B. Kriege führen. Sie
sehen es gerne, dass Menschen gewaltsam sterben, weil dann die Körper noch voll
von Lebensenergie sind, die sie an sich nehmen können. Wer gewaltsam stirbt, hat
sozusagen noch „vollgeladene Batterien“. Wer aber in Krankheit oder
Altersschwäche dahinsiecht, hat beim Sterben keine solche Energie mehr. Seine
„Batterien sind leer“.
Vieles spricht dafür, dass es im
Kosmos auch andere Rassen gibt, die auch noch moralisch mehr entwickelt sind –
die Anunnaki erscheinen in dieser Hinsicht als rückständig. Es gibt Hinweise auf
Kriege zwischen verschiedenen kosmischen Rassen, z.B. zwischen Plejadier und
Anunnaki. Es ging dabei u.a. um die Herrschaft über die Erde, wobei die
Plejadier wohlwollend seien und die Erdenmenschen eher befreien wollten. Es
scheint jedoch, dass zunächst die Anunnaki auf dieser Erde ihre Macht
verteidigen konnten. Es scheint auch so zu sein, dass es Völker auf der Erde
gegeben hat, die mit positiven Außerirdischen Kontakt hatten, aber ihre Kulturen
gingen verloren, und das v.a. deshalb, weil die Anunnaki (den Menschen
unbewusst) kriegerische Völker, die eher unter ihrem Einfluss standen, zu
Vernichtungskriegen gegen solche andere Völker animierten. In manchen solchen
nunmehr kulturell vernichteten Völkern haben positive Außerirdische vermutlich
eine Art von „Entwicklungshilfe“ geleistet, welche die Anunnaki nicht zulassen
und deren Konkurrenz sie ausmerzen wollten. Solche Völker könnten z.B. die
Inkas, die Mayas, die Ägypter, die Atlantier und andere gewesen sein.
Aber der Kampf ist nicht zu Ende.
Die Anunnaki werden schließlich doch die Erde aufgeben müssen und möglicherweise
ist das Jahr 2012 ein Wendepunkt dafür, sofern die Voraussagen recht haben.
Wurde der Anunnaki-Planet
Nîbiru
schon entdeckt, aber er wird uns geheim gehalten?
Ein entsprechender Ausschnitt wurde aus Google Sky entfernt! Siehe
http://www.youtube.com/watch?v=iKn_2neBSyo.